Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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03.02.2020 Sachinformationen zu aktuellen Spekulationen zum Erweiterungsbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses

Berlin. Aus Anlass eines Medienberichtes zum Erweiterungsbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses, betreffend die Anpassung des Blockheizkraftwerkes an neue Umweltschutzbestimmungen, stellt das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Folgenden einige Punkte richtig:

30.01.2020 Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung baulich fertiggestellt

Berlin. Seit 2015 wird das Gebäude gegenüber dem ehemaligen Anhalter Bahnhof vorrangig für Zwecke der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung umgebaut und erweitert. Nach der baulichen Fertigstellung der Stiftungsbereiche im Juli 2019 finden derzeit noch technische Inbetriebnahmen und Abnahmen statt. Zudem werden die oberen Büroetagen für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) als zukünftigem Mieter hergerichtet. Die Übergabe des Deutschlandhauses an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Bauherrin und Eigentümerin ist für März 2020 vorgesehen.

10.12.2019 Ein Verwaltungsneubau soll die städtebauliche Lücke zwischen Bundesumweltministerium und Abgeordnetenhaus in Berlin-Mitte schließen

Berlin. Für die Erweiterung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie für weitere Nutzungen ist auf dem bundeseigenen Grundstück zwischen Stresemann-, Erna-Berger- und Niederkirchnerstraße in Berlin-Mitte ein Verwaltungsneubau geplant. In dem vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ausgelobten und durchgeführten Planungswettbewerb wurden die Büros JSWD Architekten aus Köln mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten aus Bonn und C. F. Møller Architects mit C. F. Møller Landscape aus Aarhus, Dänemark für ihre Entwürfe mit jeweils einem ersten Preis ausgezeichnet. Zu dieser Entscheidung kam das Preisgericht unter Vorsitz der Architektin Professor Anett-Maud Joppien (Frankfurt am Main) in seiner Sitzung am 6. Dezember.

04.11.2019 Schlüssel für die Staatsbibliothek zu Berlin im Haus Unter den Linden übergeben

Berlin. Heute wurde bei einem Festakt mit 300 geladenen Gästen der Schlüssel für die Staatsbibliothek zu Berlin im Haus Unter den Linden übergeben. Damit ist die Grundinstandsetzung und Erweiterung des über 100 Jahre alten denkmalgeschützten Gebäudekomplexes, einer der größten Kulturbaustellen im Zuständigkeitsbereich des Bundes, abgeschlossen.

25.09.2019 Sachinformation zum Stand der Baumaßnahme „Erweiterungsbau Marie-Elisabeth-Lüders-Haus“

Berlin. Die Sanierung der Bodenplatte im Untergeschoss des Erweiterungsbaus des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses ist erfolgreich abgeschlossen. Hierüber informierte das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) die Kommission des Ältestenrates für Bau- und Raumangelegenheiten des Deutschen Bundestags in ihrer heutigen Sitzung. Mit dem Wiedereinbau der ersten technischen Anlagen wurde bereits im Juni 2019 begonnen. Die bauliche Fertigstellung inklusive Vervollständigung des Innenausbaus in den Obergeschossen ist nach derzeitiger Planung weiterhin innerhalb der jetzigen Legislaturperiode, bis III. Quartal 2021, vorgesehen.

06.09.2019 Architekturwettbewerb für denkmalgerechte Sanierung der Staatsbibliothek zu Berlin am Kulturforum entschieden

Im Zuge der bevorstehenden Grundinstandsetzung soll das Gebäude der Staatsbibliothek zu Berlin an der Potsdamer Straße (Kulturforum) denkmalgerecht umgestaltet werden, damit es den technischen und funktionalen Anforderungen besser entspricht und Teilbereiche neu organisiert werden können. Der Entwurf der Berliner gmp Generalplanungsgesellschaft mbH ist mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden. Diese Entscheidung traf das Preisgericht in seiner gestrigen Sitzung. Ausgelobt und durchgeführt wurde der Wettbewerb vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Auftrag der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK).

19.07.2019 Sachinformation zum Bauprojekt Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestags (BIZ)

Aus Anlass aktueller Nachfragen zum Bauprojekt „Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestags“ (BIZ) gibt das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) nachfolgende Sachinformationen zum Stand der Baumaßnahme.

12.06.2019 Sachinformation zur Baumaßnahme Humboldt Forum im Berliner Schloss

Der Bauvorstand der Stiftung Humboldt Forum im Berlin Schloss (SHF), Hans-Dieter Hegner, und die Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Petra Wesseler, haben heute bei einer Baustellenbesichtigung des Humboldt Forums über den Stand der Baumaßnahme informiert. An der Begehung nahmen die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), Anne Katrin Bohle, sowie der Generalintendant Hartmut Dorgerloh teil. Das BBR ist von der SHF mit der Durchführung der Baumaßnahme beauftragt.

06.06.2019 Bundesrat erhält Anbau mit Besucherzentrum

Berlin. Mit einem symbolischen Spatenstich beginnen am 27. Juni die vorbereitenden Maßnahmen für einen Anbau des Bundesratsgebäudes in Berlin-Mitte. In dem vom Architekturbüro Max Dudler entworfenen Neubau werden Flächen für besondere Funktionsräume (IT-Zentrum, Bibliothek, Parlamentsarchiv) und Büros geschaffen, die derzeit noch in einem Gebäudeflügel des Detlev-Rohwedder-Hauses, dem Dienstsitz des Bundesministeriums der Finanzen (BMF), untergebracht sind. Dieser Bereich steht dem BMF dann zur Eigennutzung zur Verfügung. Zudem entstehen für den Bundesrat zusätzliche Flächen für die Optimierung der Besucherbetreuung. Die städtebauliche Lücke zum Leipziger Platz wird geschlossen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist Eigentümerin des Grundstücks und Bauherrin. Sie wird bei der baufachlichen Umsetzung des Bauvorhabens durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vertreten. Die bauliche Fertigstellung ist für 2024 geplant.

03.06.2019 Ein neuer Nachbar für den Langen Eugen

Bonn. Am 3. Juni wurde Richtfest für den Erweiterungsbau auf dem UN Campus in Bonn gefeiert. Die Rohbauarbeiten an dem Neubau mit 17 Obergeschossen sind weitgehend abgeschlossen und große Teile der Fassade bereits montiert. Mit dem Innenausbau beginnt nun der letzte Abschnitt des Bauvorhabens. Beim Bau des neuen Hochhauses in unmittelbarer Nachbarschaft zum Langen Eugen, dem ehemaligen Neuen Abgeordnetenhochhaus des Deutschen Bundestags, stehen Aspekte der Nachhaltigkeit besonders im Fokus: Das Gebäude soll als Pilotprojekt den hierbei geltenden höchsten Standards für Bundesbauten genügen. Im Erweiterungsbau entstehen Arbeitsplätze für rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vereinten Nationen in Bonn. Das Bauprojekt wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Bauherrin finanziert und vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) baufachlich betreut. Die bauliche Fertigstellung ist für 2020 geplant.

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