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BBR unterstützt Ägyptisches Museum und Papyrussammlung beim EU-Projekt „Transforming the Egyptian Museum Cairo”

Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin ist Partner des von der Europäischen Union mit 3,1 Millionen Euro geförderten Projekts „Transforming the Egyptian Museum Cairo”.

Außenansicht des Neuen Museums auf der Museumsinsel Berlin Neues Museum BerlinDas Neue Museum auf der Museumsinsel Berlin beherbergt unter anderem Exponate des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung. Quelle: © Staatliche Museen zu Berlin / Achim Kleuker

Ziel des auf drei Jahre angelegten Vorhabens mit zahlreichen europäischen Exzellenzpartnern ist es, das weltberühmte und denkmalgeschützte ägyptische Nationalmuseum am Tahir-Platz mit Hilfe der fünf größten europäischen Sammlungen ägyptischer Altertümer mit einem Masterplan für die Zukunft zu versehen sowie Teilbereiche der Ausstellung in ihrem Erscheinungsbild zu verbessern.

Unter der Leitung des Museo Egizio (Turin) sind neben der Berliner Sammlung der Louvre (Paris), das British Museum (London) und das Rijksmuseum van Oudheden (Leiden) Projektpartner. Unter Federführung des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung bringen auch ausgewählte Fachbereiche der Generaldirektion der Staatlichen Museen zu Berlin sowie das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ihre Expertise ein. Bestandteil der Beratungen sind u.a. die Erarbeitung einer musealen Gesamtstrategie, Ideen für die Neukonzeption der Schausammlung und die partielle Umsetzung neuer Inhalte – etwa der Funde aus den Königsgräbern von Tanis – die Entwicklung von Arbeitsbereichen wie Bildung, Kommunikation oder Gebäudemanagement sowie die Vorbereitung eines Masterplans für das Museum. Darüber hinaus wird das Konsortium bei einer möglichen Antragstellung als UNESCO-Welterbe-Stätte beraten.

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