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Wandelbare Installation des Berliner Künstlers Roland Fuhrmann entscheidet Wettbewerb für sich – Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Ausgabejahr
2017
Datum
01.03.2017
Berlin. Mit "Zusammenhalt" konnte der Berliner Künstler Roland Fuhrmann im Kunst-am Bau-Wettbewerb für die Parkanlagen des Innenministeriums überzeugen. Zusammenhalt ist der Titel von Fuhrmanns mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurf einer Installation, die sich je nach Standpunkt von bunten Stelen zu einem menschlichen Gruppenbild wandelt. Mit einem 2. Preis war die vielteilige Außenskulptur "Stadtlandfluss" der ebenfalls in Berlin lebenden Künstlerin Barbara Trautmann gewürdigt worden.
Eröffnung der Ausstellung zum Kunst-am-Bau-Wettbewerb für das Bundesinnenministerium - Gruppenbild mit Siegermodell v.l.n.r.: Staatssekretär Hans-Georg Engelke (BMI), Lutz Leide, Leiter Facility Management bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Kunstwissenschaftler Prof. Dr. Walter Grasskamp, Staatssekretär Gunther Adler (BMUB) mit dem Träger des 1. Preises Roland Fuhrmann und BBR-Präsidentin Petra Wesseler
Ende Januar war der vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung durchgeführte offene zweiphasige Wettbewerb abgeschlossen worden. Zuvor hatte das Preisgericht aus 77 Wettbewerbsbeiträgen der ersten Phase 10 Entwürfe in die engere Wahl für die zweite entscheidende Phase genommen.
Ziel des Wettbewerbs war es, für die südöstliche Parkanlage des Bundesinnenministeriums einen Entwurf zu erhalten, dessen künstlerische Qualität und Aussagekraft die Identifikation mit dem Standort stärkt.
Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Foyer des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung an der Straße des 17. Juni 112 ist noch bis zum 15. März, Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr zu sehen.
Zur Präsentation der Wettbewerbsbeiträge hat sich im Foyer des BBR interessiertes Publikum eingefunden
Künstler Roland Fuhrmann mit dem Modell der Kunstinstallation zusammen mit den Staatssekretären Adler und Engelke
Kunstwissenschaftler Prof. Dr. Walter Grasskamp würdigte die Wettbewerbsbeiträge.