Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Deutscher Ingenieurbaupreis Deutscher Ingenieurbaupreis 2020

Preis

  • Status Abgeschlossen
  • Veröffentlichung 17.02.2020
  • Entscheidung 21.08.2020

Preisträger

Deutscher Ingenieurbaupreis 2020

Projekt: Kienlesbergbrücke, Ulm

Deutscher Ingenieurbaupreis 2020

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Deutscher Ingenieurbaupreis 2020 Deutscher Ingenieurbaupreis 2020 Präsentation Kienlesbergbrücke Ulm Quelle: KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Karlsruhe | Knights Architects, U.K.

Ingenieurbüro: KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Karlsruhe
Bauherr: Stadtwerke Verkehr GmbH, Ulm

Architektur/ Objektplanung: Knight Architects, High Wycombe, Buckinghamshire U.K.
Ausführungs- und Montageplanung: Klähne Beratende Ingenieure im Bauwesen GmbH, Berlin
Bautechnische Prüfung: B-D-E, Stuttgart
Ausführende Baufirma (Stahlbau): SEH Engineering GmbH, Hannover
Ausführende Baufirma (Massivbau): Geiger + Schüle Bau GmbH & Co. KG, Ulm
Verkehrsplanung Straße/ Schiene: Mailänder Consult, Karlsruhe
Projektsteuerung: Drees&Sommer, München
Prüfingenieur: Dr.-Ing. B.-F. Bornscheuer, Stuttgart

Auszeichnungen

Projekt: U-Bahn-Haltestelle Elbbrücken, Hamburg

U-Bahn-Haltestelle Elbbrücken Hamburg

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U-Bahn-Haltestelle Elbbrücken Hamburg U-Bahn-Haltestelle Elbbrücken Hamburg Auszeichnung Quelle: schlaich bergermann partner, Stuttgart | gmp ∙ Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg

Ingenieurbüro: schlaich bergermann partner, Stuttgart
Bauherr: Hamburger Hochbahn AG

Architektur: gmp ∙ Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg
Stahlbau: SEH Engineering GmbH (Eiffel Deutschland Stahltechnologie GmbH), Hannover
Bautechnische Prüfung: Freie und Hansestadt Hamburg Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, Fachbereich Statisch-Konstruktive Prüfung
Glasarbeiten: Fischer Glasbau GmbH, Lauffen / N.

Projekt: LYNAR, Lynarstraße 38-39 in 13353 Berlin

LYNAR - 7-Geschossiger Holzneubau in Berlin

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Auszeichnung für das Projekt LYNAR - 7-Geschossiger Holzneubau in Berlin LYNAR - 7-Geschossiger Holzneubau in Berlin Auszeichnung für das Projekt LYNAR - 7-Geschossiger Holzneubau in Berlin Quelle: schäferwenningerprojekt gmbh, Berlin

Ingenieurbüro: schäferwenningerprojekt gmbh, Berlin
Bauherr: Wohnungsbaugenossenschaft „Am Ostseeplatz“ eG, Berlin

Statiker/ LPH: Dipl. Ing. Jörg Pieper, Mittenwalde
Schallschutzprüfer: AiR Ingenieurbüro GmbH, Berlin
Holzbau: Holzunion GmbH, Rotenburg
Holzbau Statik: Häussler Ingenieure GmbH, Kempten
Brandschutzprüfer: Eberl-Pacan Gesellschaft von Architekten mbh, Berlin

Projekt: Holzschale Synagoge Regensburg

Auszeichnung Holzschale Synagoge Regensburg

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Auszeichnung Holzschale Synagoge Regensburg Auszeichnung Holzschale Synagoge Regensburg Auszeichnung Holzschale Synagoge Regensburg Quelle: Dr. Gollwitzer - Dr. Linse Ingenieure mbB, München

Ingenieurbüro: Dr. Gollwitzer - Dr. Linse Ingenieure mbB, München
Bauherr: Jüdische Gemeinde Regensburg

Architektur (Objektplanung): Volker Staab Architekten, Berlin
Herstellung der Brettsperrholz-Schalenelemente: Züblin Holzingenieurbau, MERK Timber GmbH, Aichach
Bau und Montage: IHR Tischler GmbH & Co. KG, Harth-Pöllnitz
Werkstattplanung in 3D: imagine computation GmbH, Frankfurt am Main
Tragwerkwerksplanung Massivbau: Ingenieurbüro für Statik und Baukonstruktion Drexler + BAUMRUCK + OSWALD, Straubing

Projekt: Rückbau der Lahntalbrücke Limburg, Limburg, Deutschland

Auszeichnung für das Projekt Rückbau der Lahntalbrücke Limburg, Limburg an der Lahn

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Auszeichnung für das Projekt Rückbau der Lahntalbrücke Limburg, Limburg an der Lahn Auszeichnung für das Projekt Rückbau der Lahntalbrücke Limburg, Limburg an der Lahn Auszeichnung für das Projekt Rückbau der Lahntalbrücke Limburg, Limburg an der Lahn Quelle: MKP GmbH, Hannover

Ingenieurbüro: MKP GmbH, Hannover
Bauherr: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH in Vertretung des Landes Hessen für die Bundesrepublik Deutschland, Berlin

Projektleiter Vorschubrüstung: thyssenkrupp Infrastructure GmbH, Zwenkau
Projektleiter Ausführungsplanung: Adam Hörnig Baugesellschaft mbH & Co. KG, Aschaffenburg
Bautechnische Prüfung: Grassl Beratende Ingenieure, Düsseldorf
Planung Vorschubrüstung: saul ingenieure gmbh, Braunschweig

Anerkennungen

Projekt: HOLZHAUS LEIPZIG-LINDENAU

Anerkennung für das Holzhaus in Leipzig-Lindenau

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Anerkennung für das Holzhaus in Leipzig-Lindenau Anerkennung für das Holzhaus in Leipzig-Lindenau Anerkennung für das Holzhaus in Leipzig-Lindenau Quelle: Hüls Ingenieure, Blankenfelde-Mahlow | ASUNA atelier für strategische und nachhaltige architektur, Leipzig

Ingenieurbüro: Hüls Ingenieure, Blankenfelde-Mahlow
Bauherr: Baugemeinschaft Z8 GbR, Leipzig

Architekt: ASUNA atelier für strategische und nachhaltige architektur, Leipzig
Brandschutz: Brandschutz Consult Ingenieurgesellschaft mbH Leipzig
Wärmeschutz/ Energiekonzept: IEBW Ingenieurbüro für Energieeffizientes Bauen und Wohnen, Leipzig
Holzrohbau/ Fassade: Zimmerei Hirmer, Torgau

Projekt: Ertüchtigung Rheinbrücke Maxau, Karlsruhe-Maxau

Anerkennung für die Ertüchtigung Rheinbrücke Maxau in Karlsruhe-Maxau

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Anerkennung für die Ertüchtigung Rheinbrücke Maxau in Karlsruhe-Maxau Anerkennung für die Ertüchtigung Rheinbrücke Maxau in Karlsruhe-Maxau Anerkennung für die Ertüchtigung Rheinbrücke Maxau in Karlsruhe-Maxau Quelle: Ingenieurgruppe Bauen, Karlsruhe

Ingenieurbüro: Ingenieurgruppe Bauen, Karlsruhe
Bauherr: Regierungspräsidium Karlsruhe

Ausführung der Bauleistungen: ARGE Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, Strukton, Göppingen
Prüfingenieur: GMG Ingenieurgesellschaft, Dresden
Betontechnologische Überwachung des HFB: Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Karlsruhe (MPA) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe
Wissenschaftliche Begleitung: KIT Stahl- und Leichtbau Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine, Karlsruhe
Bauleitung/ -überwachung: Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 47.2 – Baureferatbau Mitte

Projekt: Erneuerung der Eisenbahnüberführung Lange-Feld-Straße, Hannover

Anerkennung für das Erneuerung der Eisenbahnüberführung Lange-Feld-Straße, Hannover

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Anerkennung für das Erneuerung der Eisenbahnüberführung Lange-Feld-Straße, Hannover Anerkennung für das Erneuerung der Eisenbahnüberführung Lange-Feld-Straße, Hannover Anerkennung für das Erneuerung der Eisenbahnüberführung Lange-Feld-Straße, Hannover Quelle: MKP GmbH - Marx Krontal Partner | DB Netz AG - Hannover

Ingenieurbüro: MKP GmbH - Marx Krontal Partner, Hannover
Bauherr: DB Netz AG

Oberbauleitung ARGE: Vertreter der ARGE SAM/ GP Ingenieurbau GP Hoch- und Ingenieurbau GmbH
Natursteinarbeiten: Nüthen Restaurierungen GmbH + Co. KG
Bauüberwachung: DB E&C
Bautechnische Prüfung Stahlbau: Meyer+Schubart - Partnerschaft Beratender Ingenieure VBI
Bautechnische Prüfung Massivbau: Herr Dipl.-Ing. J. Duensing Prüfingenieur für Baustatik
Ausführungsplanung: Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH
Fachliche denkmalpflegerische Begleitung Planung und Ausführung: Amt für Denkmalschutz der LH Hannover

 

 

Informationen zum Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und die Bundesingenieurkammer e. V. (BIngK) loben gemeinsam den Deutschen Ingenieurbaupreis 2020 aus.
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) führt das Verfahren durch.

Mit dem Deutschen Ingenieurbaupreis sollen ein für das Bauen unserer Zeit beispielhaftes Ingenieurbauwerk oder eine beispielhafte Ingenieurleistung ausgezeichnet werden, die eine besondere Innovation und Gestaltqualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Instandsetzung historischer ingenieurtechnischer Lösungen zeugen und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. Es wird Wert auf qualitätsvolle, nachhaltige Projekte gelegt, die insbesondere zur Erhöhung der Energieeffizienz und der Ressourcenschonung beitragen.

Durch die Vergabe des Deutschen Ingenieurbaupreises soll auf beispielhafte Lösungen bei der Gestaltung unserer gebauten Umwelt hingewiesen werden und gleichzeitig sollen Bauherren ausgezeichnet werden, die diese unterstützen. Eine breite Öffentlichkeit soll so auf die heutigen und künftigen Belange der Baukultur, der Energieeffizienz sowie der Nachhaltigkeit bei ingenieurtechnischen Lösungen aufmerksam gemacht werden. Ingenieurbaulösungen, die in besonderem Maße die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für alle Menschen ermöglichen, sind wünschenswert.

Der Deutsche Ingenieurbaupreis wird im Zweijahresrhythmus als offizieller Preis der Bundesregierung für Ingenieurbaukunst verliehen.

Zugelassen zur Einreichung am Deutschen Ingenieurbaupreis 2020 sind in Deutschland oder im Namen oder aus überwiegend Zuwendungsmitteln der Bundesrepublik Deutschland im Ausland zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 18. Februar 2020 fertiggestellte Ingenieurbauwerke und Ingenieurleistungen auf den Gebieten:

  • Hochbau,
  • Konstruktiver Ingenieurbau,
  • Verkehrsanlagen,
  • tiefbautechnische Anlagen,
  • Ingenieurleistungen im Vermessungswesen,
  • GIS-Technologien,
  • Technologien zur Gewinnung neuer Bauprodukte,
  • Gewinnungs- und Recyclinganlagen,
  • Gebäudetechnik,
  • Ertüchtigung von Bauwerken,
  • Energieeffizienz technischer Anlagen.

Für alle Ingenieurleistungen muss die Anwendung an einem konkreten realisierten Bauprojekt nachgewiesen werden.

Von einem Verfasser können auch mehrere Projekte eingereicht werden.

Beurteilung

Die eingereichten Projekte werden nach den folgenden Kriterien beurteilt:

  • Konstruktion
  • Innovation
  • Gestaltung
  • Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit

Die Jury

Stimmberechtigte Jurymitglieder:

  • NN, Präsident der Bundesingenieurkammer
  • NN, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin
  • Prof. Dr.-Ing. Gudrun Djouahra
  • Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken
  • Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx
  • Prof. Dr. Dr. Eh Dr. hc Werner Sobek
  • Prof. Dr.-Ing. habil. Natalie Stranghöner

Stellvertretende Jurymitglieder:

  • Dr.-Ing. Jeannette Ebers-Ernst
  • Dr.-Ing. Christian Müller
  • Petra Wesseler, Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Berlin

Vorprüfung

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A2, mit Unterstützung des Bundeswettbewerbsausschusses der Bundesingenieurkammer.

Preis und Auszeichnungen

Die Gesamtpreissumme beträgt 60.000 Euro (brutto).

Der Deutsche Ingenieurbaupreis ist mit 30.000 Euro dotiert.
Für bis zu 5 Auszeichnungen à 4.000 Euro sowie für bis zu 5 Anerkennungen à 2.000 Euro stehen weitere 30.000 Euro zur Verfügung.

Die Jury kann einstimmig die Gesamtpreissumme anders aufteilen oder, falls nicht genügend preiswürdige Objekte eingereicht werden, reduzieren.
Ausgezeichnet werden die Ingenieure mit dem Geldpreis und einer Urkunde sowie die Bauherren mit einer Urkunde.
Die abschließende Entscheidung des Preisgerichts, das zweimal tagen und in Tei­len die in der ersten Sitzung für die engere Wahl ausgewählten Bauwerke vor Ort besichtigen wird, ist für Anfang August 2020 vorgesehen. Sie wird allen Teilnehmern sowie der Presse und Fachpresse bekannt gegeben. Die Verleihung des Staatspreises sowie der Auszeichnungen und Anerkennungen soll Ende November 2020 in Berlin stattfinden.

Einzureichende Unterlagen

Zur Beurteilung sind die Unterlagen in deutscher Sprache einzureichen, die zum Verständnis des Gebäudes oder der Bauanlage notwendig sind, zumindest aber

  • vollständig ausgefüllte Teilnahmebögen A, B und C,
  • Erläuterungsbericht mit Beschreibung der Maßnahme und der Aufgabenstellung, Beschreibung der Konstruktion und Nachhaltigkeit soweit zutreffend, Erläuterung des Planungsansatzes und der Gestaltung, Angaben zur Materialität, zu den Kosten und zur Ressourceneffizienz sowie zu besonderen Ingenieurleistungen (max. 20 DIN A4 Seiten),
  • beurteilungsrelevante Pläne (auch zur Verortung) bzw. Konstruktionszeichnungen mit wesentlichen Aussagen zum Bauwerk und mind. 2 Fotografien der Baumaßnahme, die auch die Einbettung des Projekts in das Umfeld zeigen,
  • weitere 10 – 15 aussagekräftige Projektfotografien (Auflösung mindestens 300 dpi), diese werden im Rahmen der Jurysitzung digital präsentiert,
  • Presseberichte zum Projekt, falls vorhanden.

Alle Unterlagen sind zusätzlich in digitaler Form mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi (CD-ROM) einzureichen.

Die Darstellung ist pro eingereichtes Projekt auf zwei DIN A1 Pläne, Querformat, einseitig bedruckt, gerollt, zu beschränken. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht zugelassen. Eine Rücksendung der eingereichten Unterlagen erfolgt nicht.

Die auszufüllenden Formulare sind erhältlich unter der Internet-Adresse des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, www.bbr.bund.de (Baubereich>Wettbewerbe>Deutscher Ingenieurbaupreis) und über den Link www.dingbp.de.
Sie können auch elektronisch über die Kontaktadresse dingbp@bbr.bund.de unter Angabe des Kennwortes "DIngBP" angefordert werden.

Veröffentlichung der Ergebnisse

Die Ergebnisse des Deutschen Ingenieurbaupreises werden in einer Publikation veröffentlicht.

Die Auslober und ihre Beauftragten haben das Recht, die prämierten Arbeiten mit allen eingereichten und ggf. weiteren für die Publikation notwendigen Unterlagen (Fotos, Planmaterial etc.) im Rahmen von Pressearbeit, Ausstellungen und in weiteren Publikationen sowie im Internet zur Dokumentation des Deutschen Ingenieurbaupreises honorarfrei unter Namensnennung der/des Verfasser/s zu veröffentlichen. Die Teilnehmenden bestätigen mit ihrer Einreichung, dass sie und ihre Bauherren sowie die Urheber der Fotografien mit den oben genannten Veröffentlichungen einverstanden sind und stellen die hierfür notwendigen Unterlagen honorar- und kostenfrei zur Verfügung.

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Kontakt

  • Karin Mayer (Projektleiterin / Architektin)
    Referat A 2 - Projektentwicklung, Wettbewerbe, Zuwendungsbau,
    Landschafts- und Innenarchitektur, Kunst am Bau
    Straße des 17. Juni 112
    10623 Berlin

    Tel.: +49 30 18401-8107
    Fax: +49 30 18401-9209
    E-Mail: dingbp@BBR.Bund.de

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