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Cover des Jahrbuchs „Bau und Raum 2010/11“
Der Schwerpunkt des diesjährigen Jahrbuchs Bau und Raum liegt auf dem Energetischen Bauen. Die Baumaßnahmen des BBR haben eine Vorbildfunktion. Sie zeigen, wie der Bund mit seinen Bauten einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.
Einige dieser Bauten werden im neuen Jahrbuch vorgestellt, so das Berliner Bundesumweltministerium, für das ein Altbau energetisch saniert und um ein Niedrigenergiehaus nach Passivhausstandard ergänzt wurde. Weitere Beispiele sind die energetische Sanierung des Alten Abgeordnetenhochhauses in Bonn für das Klimarahmensekretariat der Vereinten Nationen sowie die Umbauten und Erweiterungen für den Deutschen Bundestag und die Entwürfe für das Umweltbundesamt an seinen beiden Berliner Standorten.
Für nachhaltiges Bauen und die regionalen Herausforderungen in ganz unterschiedlichen klimatischen Zonen stehen die im Jahrbuch vorgestellten Auslandsbauten in Malaysia, Tadschikistan, Portugal und Südafrika.
In einem eigenen Kapitel werden Wettbewerbe zu Architektur, Kunst und Design vorgestellt. Weitere interdisziplinäre Beiträge widmen sich der energetischen Sanierung von Altbauten, der Errichtung energiesparender Neubauten, der neuen Generation von Effizienzhäusern Plus und den Technologien für die energieeffiziente Stadt.
Für die einzelnen Beiträge konnten neben den vielen Fachleuten innerhalb des BBR auch in diesem Jahr namhafte Architektinnen und Architekten, Politikerinnen und Politiker sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewonnen werden, u. a. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, Bundestagsvizepräsident Dr. Wolfgang Thierse, Kulturstaatsminister Bernd Neumann, Prof. Dr. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Architekt Jan Kleihues und die Münchener Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk.
Das Jahrbuch ist vergriffen.