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Am 11. Juli 2023 wurde über dem Erweiterungsbau des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) in Berlin-Mitte der Richtkranz aufgezogen. Nach weniger als zwei Jahren Bauzeit feierten Bauleute und Projektbeteiligte den erfolgreichen Abschluss der Rohbaumaßnahmen auf der Baustelle an der Ingeborg-Drewitz-Allee.
Die Richtkrone über dem eingerüsteten Erweiterungsbau des Bundesinnenministeriums in Berlin-Mitte
Quelle: BBR / Niklas Janke
Bundesinnenministerin Nancy Faeser bedankte sich bei Bauleuten und Projektbeteiligten und betonte die Bedeutung des Erweiterungsbaus: „Dieser Neubau bietet die notwendige Flexibilität im Hinblick auf aktuelle und künftige Aufgabenentwicklungen des BMI.“ In ihrer Rede hob sie die Termin- und Kostentreue des Projekts sowie die gute Zusammenarbeit der Beteiligten hervor. Zudem dankte die Ministerin dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) für das erfolgreiche Projektmanagement.
Freude über den erreichten Meilenstein bei BImA-Vorstandssprecher Dr. Christoph Krupp, Bundesinnenministerin Nancy Faeser, BBR-Präsidentin Petra Wesseler und Bauleiter Maximilian Zell (v. l. n. r.)
Quelle: BBR / Niklas Janke
Der Erweiterungsbau, ein 13-geschossiges Verwaltungsgebäude, bildet den Abschluss der bereits 2007 vorgelegten Planungen des Berliner Büros Thomas Müller Ivan Reimann Architekten für den Berliner Dienstsitz des BMI. Der Neubau entsteht unter der Leitung des BBR im Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Die Fertigstellung ist bis 2024 geplant.
Bauleiter Maximilian Zell von der Firma Wolff & Müller brachte den traditionellen Richtspruch aus.
Quelle: BBR / Niklas Janke
An dem Baufest, mit dem der planmäßige Abschluss der Rohbaumaßnahmen gefeiert wurde, nahmen rund 100 Gäste teil, neben Bauleuten auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der an dem Projekt beteiligten Behörden und Planungsbüros.
Bereits die ursprünglichen Pläne von Thomas Müller Ivan Reimann Architekten zum Zeitpunkt des Wettbewerbs sahen eine Erweiterungsmöglichkeit für das Ensemble des Bundesinnenministeriums vor. Diese entsteht nun in Form eines 13-geschossigen Bürogebäudes.
Quelle: Thomas Müller Ivan Reimann Architekten
Parallel zu letzten Rohbaumaßnahmen hat bereits im Januar 2023 der Ausbau begonnen. Mit dem Erweiterungsbau werden rund 350 Büroarbeitsplätze und ein Besucherzentrum entstehen.