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Deutsche Schulen im Ausland

Das deutsche Auslandsschulwesen ist eines der wichtigsten Instrumente der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Unter der Fachaufsicht des Auswärtigen Amtes (AA) ist die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) im Bundesverwaltungsamt für die Betreuung der Auslandsschulen auf allen Kontinenten zuständig. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) wurde vom Bundesministerium für Verkehr- Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) mit der baufachlichen Betreuung der Zuwendungsbaumaßnahmen auf der Grundlage der baufachlichen Ergänzungsbestimmungen zu den VV zu § 44 BHO (ZBau) beauftragt.

Die Deutschen Auslandsschulen sind in der Regel Privatschulen, die von einem Schulverein getragen werden und sich zum größten Teil über das Schulgeld und Spenden finanzieren aber auch mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Im Rahmen der Förderung durch die Bundesrepublik Deutschland werden nicht nur Baumaßnahmen mitfinanziert, sondern auch deutsche Schulkräfte an die Auslandsschulen entsandt. Es handelt sich meistens um Begegnungsschulen (zweisprachige Schulen), in denen der Unterricht sowohl in deutscher als auch in der Landessprache erteilt wird. Die Schulen stehen allen Einheimischen offen und es werden sowohl deutsche als auch örtliche Abschlüsse vergeben. Die Abschlüsse werden in Deutschland anerkannt. Die Mehrzahl der Schüler kommt aus den Gastländern.

Beispiele:

Deutsche Schule Genf
Deutsche Schule Lissabon
Deutsche Schule Madrid
Deutsche Schule Stockholm
Deutsche Schule Sydney
Deutsche Schule Warschau

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