Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Bauprojekt Nordwache des Bundesministeriums der Verteidigung in Bonn

Umbau und Erweiterung

Das Bild zeigt das neugebaute Wachgebäude des Bundesministerium der Verteidigung in Bonn. Nordwache Neubau Wachgebäude Quelle: BBR

Projektdaten

  • Nutzer Bundesministerium der Verteidigung
  • Adresse Fontainengraben 150, 52125 Bonn, Deutschland
  • Architektur Grill + Uellendahl Architekten, Köln
  • Projektleitung Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat III B 2
  • Gesamtkosten rund 2,4 Millionen Euro
  • Baubeginn Teil A: 2006, Teil B: 2010
  • Fertigstellung Teil A: 2007, Teil B: 2011
  • Bruttogrundfläche Teil A: rund 200 Quadratmeter, Teil B: rund 790 Quadratmeter
  • Nutzfläche Teil A: rund 130 Quadratmeter, Teil B: rund 290 Quadratmeter

Projektbeschreibung

Die Nordwache bildet am Fontainengraben die Hauptzufahrt zum Ministerium und den Bundeswehrämtern auf der Hardthöhe. Hier wird nicht nur der Einlass für die rund 5.000 Mitarbeiter überwacht, sondern auch ein umfangreicher Besucherverkehr für den Sicherheitsbereich der Liegenschaft geregelt.

Das alte Wachgebäude aus dem Jahr 1969 wurde diesen Anforderungen nicht mehr gerecht und bedurfte dringend einer Generalsanierung. In einem ersten Bauabschnitt (Teil A) wurde das neue Gebäude der Besucherabfertigung errichtet und konnte 2008 seiner Bestimmung übergeben werden.

Der Altbaubereich konnte daraufhin vorübergehend außer Betrieb genommen und umfangreich saniert werden (Teil B). Neben der Erneuerung der technischen- und der Sanitäranlagen wurden Fenster und Fassaden unter energetischen Gesichtspunkten saniert. Dieses Gebäude, das Arbeits- und Sozialräume für das Wachpersonal aufnimmt, konnte Ende 2011 wieder genutzt werden. Mit dem Umbau waren auch umfangreiche Tiefbauarbeiten für die Zufahrt und Parkplatzbereiche verbunden.

Im Detail

Im Rahmen der Baumaßnahme Umbau und Erweiterung der Nordwache (Teil A und B) sind anteilig bauliche Arbeiten in den Verkehrs- und Außenanlagen durchgeführt worden. Alte Abfertigungsanlagen wurden abgebrochen und die Mittelinsel sowie die Parkplatzfläche vor der Wache wurden neu hergestellt.

Der Neubau prägt mit einer modernen, markanten Metallfassade und den Bruchsteinmauern aus dem Bestand das Erscheinungsbild der Hauptzufahrt zur Liegenschaft Hardthöhe.

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