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Neubau eines Verwaltungsgebäudes
Der Gebäudekomplex Jakob-Kaiser-Haus besteht aus insgesamt acht Bauten, die miteinander verbunden sind.
Das Jakob-Kaiser-Haus wurde zwischen 1997 und 2001 errichtet. Nach dem Mitbegründer der CDU und langjährigen Bundestagsabgeordneten Jakob Kaiser benannt, steht es dem Deutschen Bundestag seit Januar 2002 als größter Parlamentsneubau vollständig zur Verfügung. Es ist Sitz der Fraktionen und der Bundestagsverwaltung.
Für einen der Innenhöfe des Jakob-Kaiser-Hauses gestaltete der Künstler Per Kirkeby eine architektonische Skulptur in Anlehnung an eine Backsteinfassade.
Seine Lage in unmittelbarer Nähe zum Parlamentssitz, dem Reichstagsgebäude, bietet den Mitgliedern des Bundestagspräsidiums und der Verwaltung sowie den Abgeordneten der hier untergebrachten Parteien kurze Wege. Sie können zeitsparend zwischen dem Plenarsaal, den Funktionsräumen im Reichstagsgebäude und den Abgeordnetenbüros im Jakob-Kaiser-Haus pendeln.
Analog zum Paul-Löbe-Haus und zum Marie-Elisabeth-Lüders-Haus – den weiter im Norden gelegenen Bauten des Bundestages beidseitig des Spreeufers – ist auch das Jakob-Kaiser-Haus vom Plenarbereich über einen separaten Fußgängertunnel zu erreichen.
Das Bauprojekt in Zahlen
| Datum | Meilenstein |
|---|---|
| 24. Februar 1997 | Erster Spatenstich |
| November 1997 | Beginn der Rohbauarbeiten |
| 7. Juli 1999 | Fertigstellung und Teilübernahme des Reichstagspräsidentenpalais |
| 23. November 1999 | Richtfest |
| Mai 1999 bis Dezember 2001 | Innenausbau |
| 23. Januar 2002 | Schlüsselübergabe |
| Weitere Projektdaten | Angaben |
|---|---|
| Geschosszahl | 2 Untergeschosse 6 oberirdische Etagen Technikgeschoss |
| Brutto-Rauminhalt | 728.000 Kubikmeter |
| Standard-Bürofläche | 18 Quadratmeter |