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Offener, zweiphasiger Wettbewerb
Das Preisgericht der 1. Phase tagte am 23. Januar 2019 unter dem Vorsitz von Dr. Brigitte Franzen und wählte anhand von 92 eingereichten Wettbewerbsarbeiten der 1. Phase 15 Künstlerinnen und Künstler für die 2. Phase aus. In der abschließenden Preisgerichtssitzung am 15. Mai 2019 wurden drei Preise vergeben.
"Heimat Heimat"
Kang Sunkoo, Berlin
Mitarbeiterin: Jennifer Schmachtenberg
Berater: Peter Oszko, Kaza Concrete
Beurteilung durch das Preisgericht
2. Preis - 1285
"Leitlinien"
Dagmara Genda, Berlin
Sonderfachleute: Norman Hess (Terrazzo Hersteller), Marco Antonioli, (Terrazzo Hersteller)
Berater: Tilo Matthias
Beurteilung durch das Preisgericht
3. Preis - 1279
"im gange"
Renate Wolff, Berlin
Sonderfachleute: GTF Freese Fußbodentechnik GmbH: Andre Tonecker und Aug. Wilh. Rudolph
Beurteilung durch das Preisgericht
1276 Nikolai von Rosen, Berlin
1277 Claudia Scheffler, Dresden
1278 Iris Stephan, Köln
1280 Thomas A. Wolf, München
1282 Markus Klink, Stuttgart
1283 Sebastian Giussani, Ina Kapitola, Daniel Man, Affing
1284 Marie Jeschke, Anja Langer, Berlin
1286 Frank Bölter, Oliver Gather, Köln
1287 Livia Kubach, Michael Kropp, Bad Kreuznach
1288 Jens Reinert, Berlin
1289 Stefan Sous, Düsseldorf
1290 Daniel Widrig, Stein/Nürnberg
Das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Regierungsviertel direkt an der Stadtbahn zwischen Hauptbahnhof und Kanzlerpark. Nach der Planung des Berliner Architekturbüros Müller Reimann wird im südlichen Bereich der Liegenschaft ein 13-geschossiger Erweiterungsbau errichtet, in dem ein Besucherzentrum, Büros und Besprechungsräume untergebracht sind. Angegliedert ist ein eingeschossiges Kontrollgebäude mit einem Zufahrts- und Eingangsbereich.
Im Rahmen dieser Baumaßnahme sollte die Kunst am Bau mittels eines offenen Wettbewerbs ermittelt werden. Als Kunststandort standen insgesamt rund 680 Quadratmeter ausgewählte Fußbodenflächen zur Verfügung. Sie befinden sich im Erdgeschoss im Besucherwarteraum vor der Sicherheitskontrolle, im Windfang, in den Fluren, im Eingangs- und Foyerbereich für die Beschäftigten, in den Empfangsbereichen für Besucher und Presse sowie in den jeweiligen Aufzugsvorräumen der 12 Obergeschosse.
Ziel des Wettbewerbs war es, für die Fußbodenbeläge eine künstlerische Gestaltung zu entwickeln, die über eine hohe künstlerische Qualität verfügt und den unterschiedlichen Raumsituationen einen besonderen Ausdruck verleiht.
Das Verfahren wurde als offener Planungswettbewerb in zwei Phasen für Künstlerinnen und Künstler am 10. September 2018 ausgelobt und gemäß „Leitfaden Kunst am Bau“ und in Anlehnung an die Richtlinien für Planungswettbewerbe durchgeführt. Teilnahmeberechtigt waren professionelle nationale und internationale Künstler/-gruppen.
Referat A2 – Projektentwicklung, Wettbewerbe, Zuwendungsbau,
Landschafts- und Innenarchitektur, Kunst am Bau
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