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Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat - Erweiterungsbau Bauteil C

Erweiterungsbau Bauteil C

Erweiterungsbau Bauteil C Ansicht Süd Bundesministerium des Inneren Erweiterungsbau Bauteil CBundesministerium des Inneren Erweiterungsbau Bauteil C Ansicht Süd Quelle: Müller Reimann Architekten

Nutzung / Nutzer Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)
AdresseAlt Moabit 140, 10557 Berlin
ArchitektThomas Müller - Ivan Reimann Gesellschaft für Architekten mbH
ProjektleitungBundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat V 1
Gesamtkosten*rund 82.227.000 Euro
Wettbewerb und Ergebnisse 2007, offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb
Baubeginn / Fertigstellung2020 / 2024
Bruttogrundflächerund 14.350 Quadratmeter
Nutzflächerund 7.200 Quadratmeter

*Stand der haushaltsrechtlich anerkannten Kosten einschließlich der Honorare, Aufschläge für allgemeine Risiken und zwischenzeitliche Preisindexsteigerung sind nicht enthalten.

Für die Realisierung der Neubauten für das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) auf dem bundeseigenen Grundstück "Moabiter Werder" wurde 2005 ein zweiphasiger Realisierungswettbewerb ausgelobt. In der städtebaulichen Phase dieses Wettbewerbs sollten auf dem 36.000 m² großen Grundstück in Hinblick auf eine wirtschaftliche Ausnutzung drei Bauabschnitte entwickelt werden.

Als 1. Preisträger des Wettbewerbs ging 2007 das Architekturbüro Thomas Müller / Ivan Reimann hervor.

Die Bauteile A und B wurden 2008 durch den Haushaltsausschuss des Bundestages freigegeben und nach dreieinhalbjähriger Bauzeit 2015 fertiggestellt.

Aufgrund von Aufgabenmehrungen und der damit einhergehenden Personalaufstockung des BMI soll nun im Anschluss Bauteil C bis 2024 realisiert werden.

Die Entscheidungsunterlage-Bau ist baufachlich und haushaltsmäßig anerkannt. Zurzeit wird die Entwurfsunterlage - Bau aufgestellt. Die Ausarbeitung der Ausführungsplanung beginnt im Frühjahr 2019. Aufgrund der relativ geringen Grundfläche wird der Erweiterungsbau mit 13 Vollgeschossen ausgeführt. So entsteht ein markanter Turm, der sich in die Logik der gestaffelten Höhenentwicklung der bereits realisierten Baukörper integriert und sich mit dem Bestandsgebäude zu einem vollständigen Ensemble zusammenfügt.

In dem Erweiterungsbau werden Büroflächen für bis zu 350 Mitarbeiter geschaffen. Darüber hinaus wird im Erdgeschoss auch das künftige Besucherzentrum untergebracht.

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