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Nicht offener, einphasiger Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren
Am 17. Dezember 2004 tagte das Preisgericht unter dem Vorsitz von Herrn Staab und beschloss nach ausführlicher Diskussion die im folgenden aufgezeigte Preisverteilung. Die Jury empfahl dem Auslober, den ersten Preisträger mit den Planungsleistungen für den Erweiterungsbau des Berliner Dienstsitzes des BMFSFJ unter Berücksichtigung folgender Hinweise zu beauftragen: Nachweis der Einhaltung des Kostenrahmens und der Bauabschnittbildung.
Entwurfsverfasser: Prof. Peter P. Schweger
Mitarbeiter: Jens-Peter Frahm, Mark Schüler
Modell
Ansicht Glinkastraße
Grundriss EG
Lageplan
Entwurfsverfasser: Léon Wohlhage Wernik mit H. Lankes und J. Menzer
Mitarbeiter: A. Bjendell, P. Lorenz, P. Köngeter
Modell
Ansicht Glinkastraße
Grundriss
Lageplan
Entwurfsverfasser: Regine Leibinger, Frank Barkow
Mitarbeiter: Yen Sun Kim, Katja Thorwarth, Kent Wu
Freier Mitarbeiter: Philipp Heydel
Modell
Ansicht Glinkastraße
Grundriss
Lageplan
Entwurfsverfasser: Almut Ernst, Armand Grüntuch
Mitarbeiter: Volker Raatz, Peter-René Menken
Modell
Mitarbeiter: Nicola Kaiser, Carsten Kathmann, Olaf Milhan, Sabine Gädike, Ines Gruss, Volker Tillar, Peter Zipp, Dirk Rosengarten, Uta Göckede, Eugen Jagiela, Kathrin Nathaus, Christoph Pieper
Modell
Mitarbeiter: Alexander Moritz, Marlene Schwabe, Jörg Schreiber
Modell
Entwurfsverfasser: Dipl. Ing.--Ingenieu P. Schube
Mitarbeiter: T. Mrersch, M. Lerche
Modell
Bundesrepublik Deutschland
vertreten durch das
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 2 – Projektentwicklung, Wettbewerbe, Zuwendungsbau, Landschafts- und Innenarchitektur, Kunst am Bau
Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Beate Hückelheim-Kaune (Referatsleiterin) Karin Mayer (Projektleiterin)
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat seinen Berliner Dienstsitz seit der Wiedervereinigung Deutschlands bei wechselnden räumlichen Konstellationen in Quartieren der U-förmig aneinandergereihten Gebäude in der Glinkastraße, der Jägerstraße und der Taubenstraße in Berlin-Mitte.
Die Unterbringung hier entspricht nicht den funktionalen und qualitativen Bedürfnissen eines Bundesministeriums für eine dauerhafte und repräsentative Unterbringung. Mittels Abbruch eines DDR-Plattenbaus entlang der Glinkastraße und dessen funktional und repräsentative den Anforderungen entsprechender Erneuerung sowie eines Erschließungsneubaus im Blockinnern sollen die verschiedenen Gebäude des Bundesministeriums zu einer funktionierenden Einheit zusammengefasst, ihnen eine unverwechselbare Identität verliehen und ein Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung an diesem markanten Ort geleistet werden.
Zur Erleichterung der Projektrealisierung wird das BMFSFJ vorübergehend anderweitig untergebracht.
Es ging darum, einen Architekten und ein Entwurfskonzept zu finden, der dem funktionalen und repräsentativen Anspruch an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in dieser besonderen innerstädtischen Lage gerecht zu werden verspricht.
Zugleich soll der Wunsch des Nutzers nach einem offenen Haus verwirklicht werden. Das Ministerium verfügt über umfangreiche Außenkontakte und betreut zudem täglich zwischen 3 und 6 Besuchergruppen. Dieser offene Ansatz in der Familienpolitik soll auch nach außen sichtbar werden.
Referat A2 – Projektentwicklung, Wettbewerbe, Zuwendungsbau,
Landschafts- und Innenarchitektur, Kunst am Bau
Straße des 17. Juni 112
10623 Berlin
Tel.: +49 30 18401-9202
Fax: +49 30 18401-9209
E-Mail:
architektur@bbr.bund.de