Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Bauprojekt Deutsche Botschaft Astana, Kasachstan

Neuunterbringung Kanzlei

Das Bild zeigt die Visastelle in der Deutschen Botschaft in Astana, Kasachstan. Deutsche Botschaft Astana, Kasachstan Visastelle in der Botschaft Astana Quelle: Meuser Architekten

Projektdaten

  • Nutzer Deutsche Botschaft Astana
  • Adresse Cosmonauts St 62, 010000 Astana, Kasachstan
  • Architektur Meuser Architekten BDA, Berlin und Oppert + Schnee Architekten, Berlin
  • Projektleitung Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat III A 3
  • Gesamtkosten rund 1,6 Millionen Euro
  • Baubeginn 2004
  • Fertigstellung 2006
  • Bruttogrundfläche rund 1900 Quadratmeter
  • Nutzfläche rund 1200 Quadratmeter

Projektbeschreibung

Von 2004 bis 2006 leitete das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat III A 3, die Herrichtung angemieteter Büroflächen für Zwecke der Deutschen Botschaft in Astana, Kasachstan.

Die Stadt Astana wurde 1824 als russische Festung namens Akmolinsk am Fluss Ischim gegründet. Als man die Hauptstadt Kasachstans 1997 von Almaty dorthin verlegte, erhielt die Stadt ihren jetzigen Namen. Astana bedeutet auf Deutsch "die Hauptstadt".

Mit der Verlegung der Hauptstadt von Almaty nach Astana ist auch ein entsprechender Umzug der Deutschen Botschaft notwendig geworden. Bis zur Errichtung eines neuen eigenen Botschaftsgebäudes in Astana wird die Kanzlei in einem verkehrsgünstig gelegenen, repräsentativen Bürogebäude (Baujahr 2000) untergebracht. Die Bundesrepublik Deutschland ist in dem Bürokomplex mit der Botschaft Mieter neben anderen Ländervertretungen und Firmenniederlassungen.

Die vorhandene Ausstattung der genutzten Bereiche wurde rückgebaut und den notwendigen Anforderungen entsprechend neu hergestellt, sodass die vorgeschriebenen deutschen baulichen und sicherheitsrelevanten Standards gewährleistet sind.

Der Zugang zur Kanzlei ist für Mitarbeiter und Gäste nur über eine Schleuse im 2. Obergeschoss des Gebäudes möglich. Mittels einer neu eingebauten Treppe besteht eine interne Verbindung zwischen den drei Botschaftsebenen. Visa-Besucher gelangen über einen separaten Zugang im Bereich der Kolonnaden über eine Schleuse in den Wartebereich. Mit einer Fläche von circa 146 Quadratmetern bietet der Wartebereich den Visa-Besuchern ausreichend Platz.

Durch eine entsprechende Raumgestaltung sollte hier die Bundesrepublik Deutschland als moderner, weltoffener Staat repräsentiert werden.

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