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Veröffentlichungen Kunst am Bau

Werkstattgespräche Kunst am Bau

  • BMVBS (Hrsg.): 8. Werkstattgespräch "Kunst am Bau und Hochschule. Lehren - Forschen - Gestalten" - Dokumentation, Berlin 2010 Download (pdf/2663-KB)
  • BMVBS (Hrsg.): 7. Werkstattgespräch "Kunst am Bau und ihre Vermittlung" - Dokumentation, Berlin 2009 Download (pdf/3804-KB)
  • BMVBS (Hrsg.): 6. Werkstattgespräch "Orte, die bewegen - Kunst am Bau und Verkehrsarchitektur" - Dokumentation, Berlin 2009 Download (pdf/816-KB)
  • BMVBS (Hrsg.): 5. Werkstattgespräch "Kunst am Bau. Chance für junge Künstler?" - Dokumentation, Berlin 2009 Download (pdf/1138-KB)
  • BMVBS (Hrsg.): 4. Werkstattgespräch "Mehrwert Kunst am Bau. Privates Engagement und seine Motive" - Dokumentation, Berlin 2009 Download (pdf/929-KB)
  • BMVBS (Hrsg.): 3. Werkstattgespräch "Kunst am Bau ist Baukultur. Architektur und Kunst im Dialog" - Dokumentation, Berlin 2009 Download (pdf/725-KB)
  • BMVBS (Hrsg.): 2. Werkstattgespräch "Kunst am Bau als Erbe des geteilten Deutschlands. Zum Umgang mit architekturbezogener Kunst der DDR" - Dokumentation, Berlin 2008 Download (pdf/3051-KB)
  • BMVBS (Hrsg.): 1. Werkstattgespräch "Kunst am Bau - Lust oder Last?" - Dokumentation, Berlin 2007 Download (pdf/2316-KB)

Die Dokumentationen der Werkstattgespräche können kostenfrei angefordert werden unter KunstamBau@bbr.bund.de

Expertisen

Für die Einordnung der Leistungen und die Evaluierung von Kunst am Bau Verfahren des Bundes wurden bislang vier Expertisen in Auftrag gegeben.

Kunst am Bau bei privaten Bauherren

Anders als der Bund, der für Kunst am Bau - als Teil der Bauherrenaufgabe des Bundes - öffentliche Mittel einsetzt und daher entsprechenden Verfahrensregelungen unterliegt, sind private Bauherren frei, sich nach eigenem Ermessen für Kunst am Bau zu engagieren und sich dabei vielfältiger Verfahrens- und Finanzierungsmodelle zu bedienen. Um die Evaluierung von Kunst am Bau Verfahren und die Einordnung der Leistungen zu ermöglichen, sollte die Kunst am Bau Praxis des Bundes jener von privaten Bauherren gegenüber gestellt werden. Ziel war es, die von privaten Bauherren angewandten Verfahrens- und Finanzierungsmodelle kennen zu lernen, die Übereinstimmungen und Unterschiede zur Praxis des Bundes zu untersuchen und Anregungen für Verbesserungen zu gewinnen. Im Besonderen interessierten die Gründe privater Bauherren, sich für Kunst am Bau zu engagieren und der für sie damit verbundene Mehrwert. Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines Expertengesprächs mit Vertretern der untersuchten Unternehmen / Institutionen diskutiert und in einer Projektdokumentation zusammengefasst.

Auftragnehmerin: Dr. Claudia Büttner
Projektabschluss: 12/08

Die Expertise ist als BBSR-Online-Publikation erschienen:

BMVBS/BBSR (Hrsg.): Kunst am Bau bei privaten Bauherren. BBSR-Online-Publikation Nr. 33/2009, Bonn 2009
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Bauherrenfragen zu Kunst am Bau

Vor dem Hintergrund zunehmend kürzer werdender Lebens- und Nutzungszyklen von Gebäuden und Kunstwerken stellt sich vermehrt die Frage, wie mit vorhandender Kunst am Bau umzugehen ist, wenn das Gebäude grundlegend saniert wird, sich die Nutzung ändert oder das Bauwerk abgerissen wird. Wie ist zu verfahren, wenn der ursprüngliche Kontext verloren geht oder die Kunst selbst hinfällig wird, z.B. durch Erosion oder Vandalismus? Die sich hieraus ergebenden Probleme und Chancen waren zu erarbeiten und darzulegen. Erwünscht waren Lösungsansätze, die auch urheberrechtlich belastbar sind. Ebenso war es Aufgabe der Studie ist, mögliche Handlungsstrategien für Sicherung, Pflege und Erhalt sowie für die gegebenenfalls notwendige Sanierung von Kunst am Bau aufzuzeigen. Soweit möglich sollten praktikable Vorschläge erarbeitet werden, die auch neue Wege und Finanzierungsmöglichkeiten einschließen.

Auftragnehmer: Dr. Johannes Stahl
Projektabschluss: 03/2007

Entwicklungspotentiale von Kunst am Bau

Kunst am Bau unterliegt spezifischen Anforderungen, die sich - wie es scheint - häufig in traditionellen Darstellungsformen niederschlagen. Denn experimentellere Kunstprojekte oder innovative Kunstkonzepte wie prozessuale oder akustische Beiträge, Licht- oder Medienarbeiten bilden im Rahmen von Kunst am Bau bislang noch die Ausnahme. Aufgabe dieser Studie war, die Stellung von Kunst am Bau und ihre Wechselwirkung mit aktuellen Tendenzen in der Kunst- und der Architekturszene zu beleuchten. Neben der Akzeptanz und Wertschätzung bei Künstlern und Architekten interessierte insbesondere der fachinterne Diskurs über die Relevanz von Kunst am Bau. Darüber hinaus die noch nicht ausgereizten künstlerischen Perspektiven für die Kunst am Bau und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Künstler. Vor diesem Hintergrund sollten Anregungen gegeben werden, Kunst am Bau als künstlerische Herausforderung zu vermitteln und auch zeitgenössisch relevante sowie experimentellere Kunstformen bei Kunst am Bau stärker zu förden.

Auftragnehmerin: Dr. Claudia Büttner
Projektabschluss: 03/2007

Akzeptanz von Kunst am Bau bei Bundesbauten

Der Bund hat als Bauherr zahlreiche hervorragende Kunst am Bau Projekte ermöglicht. Manche davon, die zu ihrer Entstehungszeit heftig und kontrovers diskutiert wurden, gehören heute zu den herausragenden Beiträgen ihrer Art. Anhand von 10-15 Kunst am Bau Projekten aus den letzten fünf Jahrzehnten sollte die Entwicklung von Kunst am Bau nachgezeichnet werden. Vor dem Hintergrund einer veränderten Wahrnehmung und Wertschätzung von Kunst am Bau bei Auftraggebern, Nutzern, Medien und Öffentlichkeit war zu fragen, ob eher gezielte Maßnahmen zur Vermittlung der Kunst am Bau zu einer Verbesserung der Akzeptanz von Kunst am Bau beigetragen haben oder ob allgemeiner gesellschaftlicher Wandel und zeitlicher Abstand dafür verantwortlich sind.

Auftragnehmerin: Dr. Ruth Diehl
Projektabschluss: 05/2007

Weitere Veröffentlichungen

BMVBS (Hrsg.): Kunst am Bau Projekte des Bundes 2000-2006. Berlin 2007



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