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Bundeswettbewerb "Zukunft Planen - kostengünstiges, klimagerechtes Bauen und Wohnen im Bestand" entschieden

Informationen zu den Preisträgern und Auszüge aus den Jurybewertungen

Preis Bremerhaven
Entwurfsverfasser: Tobias Martin Reinhardt, Hamburg
in AG mit:
Entwurfsverfasser: Fee Möhrle, Kirchzarten

Lageplan

Perspektive

Auszug aus der Jurybewertung
Die Arbeit steht für einen beispielhaften Umgang mit einer städtischen Großstruktur der 1970 er Jahre. Die Ergänzungen sind wirtschaftlich darstellbar und haben eine große Imageaufwertung des Quartiers zur Folge.

Preis Flensburg
Jo Meyer, Düsseldorf
Entwurfsverfasser: Jo Meyer
Mitarbeiter: Niklas Bahners
in AG mit:
Winter Beratende Ingenieure für Gebäudetechnik, Düsseldorf
Entwurfsverfasser: Ingo Stöhrer

Lageplan

Perspektive

Auszug aus der Jurybewertung
Die Arbeit steht beispielhaft für die Umnutzung von ehemals öffentlich genutzten Gebäuden. Dem Verfasser gelingt es auf selbstverständliche Weise mit den schwierigen Rahmenbedingungen des Gründstücks umzugehen. Der sensible Umgang mit dem Bestand zeigt, dass ohne große Umbauten ein scheinbar einfaches und variables Nutzungskonzept entsteht.

Preis Luckenwalde
Architekturbüro Palowski, Berlin
Entwurfsverfasser: Alexander Palowski
Mitarbeiter: Remi Carteron

Perspektive

Auszug aus der Jurybewertung
Die Arbeit steht beispielhaft für die Umnutzung von gemischt genutzten Liegenschaften in Innenstadtrandlagen. Das Konzept mit der Mischung von Wohnen und Gewerbe bietet einen überzeugenden Ansatz.

Preis Meiningen
Dynamo, Madrid
Entwurfsverfasser: Uta Beißert, Dirk Schuhmann, Hendrik Gruß

Gesamtplan

Auszug aus der Jurybewertung
Die Arbeit 1025 setzt sich auf beispielhafte Weise mit der Neuordnung des innerstädtischen Standortes in Meiningen auseinander. Beispielhaft und gleichzeitig sinnbildlich ist die Umnutzung des Gebäudespeichers zu einem „Energiespeicher“.

Preis Rosenau
Lüderwaldt Architekten, Köln
Entwurfsverfasser: Dirk Lüderwaldt, Köln
Mitarbeiter: Christina Enke
in AG mit:
KNP Bauphysik
Entwurfsverfasser: Markus Knelles, Köln

Lageplan

Perspektive

Auszug aus der Jurybewertung
Ein aus den regionalen Themen heraus und dem Ort angemessenes Gesamtkonzept bildet die sinnvolle Grundlage für die vorgeschlagene beispielhafte Wiederbelebung des Ortes und ihrer stimmigen Durcharbeitung bis in die Einzelelemente. Dadurch gelingt es, die vorhandenen Denkmale zu revitalisieren, sie durch zeitgemäße Elemente angemessen zu ergänzen und sie darüber hinaus durch einen generationenübergreifenden Bildungsansatz zu beleben.

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