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4. Werkstattgespräch: Mehrwert Kunst am Bau. Privates Engagement und seine Motive

1. Dezember 2008, Berlin

Nicht nur öffentliche Bauherren beauftragen Kunst am Bau, sondern auch private Unternehmen. Je nach der Größe und Rechtsform des Unternehmens, aber auch abhängig vom individuellen Engagement der Führungskräfte werden dabei unterschiedliche Verfahren angewandt und unterschiedliche Strategien verfolgt. Auch die Erwartungshaltung an Kunst am Bau ist abhängig von einer Vielzahl von Faktoren im Unternehmen. Um mehr über die Praxis privater Bauherren und über die Vergleichbarkeit mit den Aktivitäten der öffentlichen Hand zu Kunst am Bau in Erfahrung zu bringen, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) eine Studie beauftragt, deren zentrale Ergebnisse im 4. Werkstattgespräch Kunst am Bau vorgestellt wurden.

Im Anschluss diskutierten Fachleute aus Unternehmen mit Vertretern des Bauherren Bund und Künstlern die Rolle von Kunst am Bau bei den Kulturkonzepten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Praxis des Bundes.

Podiumsteilnehmer waren:

  • Dr. Bärbel Kopplin, Art Management, Hypo-Vereinsbank, München
  • Nicole Hesseln, Allianz Deutschland AG, Mitglied der Regionalleitung DG Nordost, Berlin
  • Birgit Jacke-Ziegert, Architektin, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
  • Jo Schöpfer, Künstler, Mitglied im Sachverständigenkreis Kunst am Bau des BMVBS
  • Felix Schlatter, Hotelier, St. Moritz/Hamburg


Eine Dokumentation steht zum Download bereit:

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Kontakt

Dr. Ute Chibidziura
Referat A 2 - , Projektentwicklung, Wettbewerbe und Zuwendungsmaßnahmen im Inland 
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