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2. Werkstattgespräch: Kunst am Bau als Erbe des geteilten Deutschlands

2. Juni 2008, Leipzig

Die Produktionsbedingungen von architekturbezogener Kunst in der DDR und der Umgang mit ihr heute wurden beim 2. Werkstattgespräch diskutiert, das in Kooperation mit dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig stattfand. Dabei ging es um die Arbeitsbedingungen von Künstlern und Architekten ebenso wie um die Einflussnahme der Politik auf die künstlerische Ausdrucksform und die Inhalte der Kunst am Bau. Architekturbezogene Kunst der DDR wurde als Spiegel und Produkt der gesellschaftlichen Verhältnisse diskutiert.

Prof. Dr. Thomas Topfstedt führte ins Thema mit einer beispielhaften Vorstellung von Werken der architekturbezogenen Kunst in Leipzig ein.

Den kunst- und baugeschichtlichen Umgang mit der architekturbezogenen Kunst der DDR zwischen Erhalt, Konservierung, Einlagerung und Entsorgung diskutierten anschließend

  • Prof. Dr. Rainer Eckert Historiker, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
  • Prof. Else Gabriel , Künstlerin, Berlin/Saarbrücken
  • Prof. Dr. Sigrid Hofer, Kunsthistorikerin, Marburg
  • Bernd Sikora, Architekt, Bundesvorsitzender Deutscher Werkbund, Leipzig
  • Silke Wagler, Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen, Dresden


Eine Dokumentation steht zum Download bereit:

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Kontakt

Dr. Ute Chibidziura
Referat A 2 - , Projektentwicklung, Wettbewerbe und Zuwendungsmaßnahmen im Inland 
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