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1. Preis

„Gefüge“

1146 Ricarda Mieth, Berlin

Beurteilung durch das Preisgericht

Die Jury bewertet das skulpturale Objekt „Gefüge“ als eine Arbeit, die hervorragend auf die räumliche Gesamtsituation reagiert. Der Betrachter wird als aktiver Mitwirkender einbezo¬gen, es entstehen immer wieder neue Konstellationen. Eine reale Thematik, nämlich die ständige Veränderung der Gesellschaft, die sozusagen „im Fluss ist“, wird abstrakt sehr überzeugend umgesetzt. Obwohl die Arbeit „nur“ eine Wand bespielt, hat sie eine hohe Strahlkraft. Die gewisse Sprödigkeit des Objekts wird durch seine große Wandelbarkeit aufgeho¬ben, die auch langfristig ihre Wirkung entfaltet. Durch die präzise Abstimmung des Objektes auf den gegeben Ort, stellt die Arbeit eine hervorragende Lösung dar.

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