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Kurstrasse 33-35 Architektenwettbewerb

Herrichtung Kurstraße33-35 und Kleine Kurstraße 1-2

Anlass und Ziel

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Das Auswärtige Amt nimmt dabei nicht nur politische Kontakte wahr, sondern fördert u.a. auch den Austausch in Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technologie, Umwelt und Entwicklungsfragen. Vor dem Hintergrund der Globalisierung und der zunehmenden Anzahl von Krisen arbeitet das Auswärtige Amt eng mit zivilgesellschaftlichen und internationalen Partnern zusammen. Die Mitarbeit Deutschlands in internationalen Organisationen wird daher immer wichtiger.
Aufgrund dieser Entwicklung und des damit einhergehenden Zuwachses an Personal hat sich die bauliche Entwicklung der Zentrale, ausgehend vom Neubau am Werderschen Markt 1 und dem Altbau im ehemaligen Reichsbankgebäude, in den südlichen Teil des Blockes sukzessive fortgesetzt.
Nach der 2013 erfolgten Fertigstellung der Liegenschaft Kreuzstraße 1 zum Fortbildungszentrum sollen als abschließender Schritt die Herrichtung der Gebäude Kurstraße 33-35 und Kleine Kurstraße 1-2 und der Neubau einer Hofbebauung innerhalb des Blocks entlang der Kreuzstraße erfolgen. Untergebracht werden sollen hier weitere Verwaltungsflächen mit einer neuen Post- und Kurierstelle, einer Erweiterung des Konferenzzentrums, der amtlichen Unterkunft und der amtseigenen Kinderbetreuungseinrichtung.

Ziel des Wettbewerbes war es, einen Vorentwurf für die überzeugende, funktionale und gestalterische Ergänzung des Gebäudeensembles und ein geeignetes Architektenteam zu finden. Die Vorgaben des gültigen B-Planes I-207 und die Sicherheitsanforderungen waren zu beachten. Es wurde in hohem Maße Wert darauf gelegt, dass in der Planung die Voraussetzung geschaffen wird, dass sowohl bei Realisierung, Nutzung und Rückbau der Gebäude die Anforderungen an nachhaltiges, ressourceneffizientes Bauen und Betreiben umgesetzt werden. Die Gebäude werden nach dem
Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert und sollen als Mindestziel das Gütesiegel BNB in Silber erreichen.
Insgesamt besteht für die Herrichtung der beiden Altbauten und den Neubau der Hofbebauung ein haushaltsrechtlich anerkannter Raumbedarf von 11.547 m² Nutzfläche (NF1-6). Die Gesamtinvestitionskosten (KG 200-610) werden mit ca. 50 Mio. € brutto als Kostenobergrenze veranschlagt.

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