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Depots und Werkstätten für die Staatlichen Museen Berlin

Neubau am Standort Berlin-Friedrichshagen

Computersimulation des Eingangs zu den Depots und WerkstättenComputersimulation des Eingangs zum Depotneubau Friedrichshagen Quelle: AV 1 Architekten

ArchitektAV1 Architekten, Kaiserslautern
Wettbewerboffener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb
Gebäudedaten

BGF: 19.509

BRI: 82.043

HNF:13.508

ProjektleitungBundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Referat IV 5

Gegenstand der Baumaßnahme "Depots und Werkstätten für die Staatlichen Museen zu Berlin in Berlin/ Friedrichshagen" ist ein kompakter Neubau zur Zusammenführung sämtlicher Werkstätten und Depots der Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) – Preußischer Kulturbesitz -  in einem Gebäude. Ziel ist es, einen zentralen Standort der SMB im Berliner Bezirk Friedrichshagen zu schaffen, auf dem die zurzeit bei den einzelnen Museen angegliederten Werkstätten und Depots zusammengeführt werden.

Es sollen drei eng vernetzte Struktureinheiten entstehen. Durch die Vernetzung und gemeinsame Benutzung von Werkstätten entstehen Synergieeffekte gegenüber der alten Struktur der Dezentralität. Den Depots und Werkstätten werden kleinere Büros zugeordnet.

Das architektonische Konzept des Wettbewerbssiegers sieht eine nach außen geschlossene, rechteckige Großform vor, die von schmalen, verglasten Atrien untergliedert wird. Entlang der Medientrasse bildet sich ein Eingangshof, der ein 3-geschossiges Foyer erschließt. Von dort führt eine einläufige Treppe zu den Schaudepots im 2. Obergeschoss und zu einem südlichen Ausstellungshof für wetterfeste Exponate.
Die großen Depot- und Werkstattflächen sind über einen inneren Ring erschlossen.

Das Gebäude wird in zwei Realisierungsabschnitten errichtet. Die Arbeiten am ersten Bauabschnitt werden beginnen, sobald die Finanzierung gesichert ist.

Modell des NeubausModell des Neubaus Quelle: AV 1 Architekten

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