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Deutsche Botschaft Islamabad, Pakistan

Neubau der Visastelle

Aussenansicht der Visa StelleAussenansicht Visa Stelle

ARCHITEKTBendoraitis Gurt Meißner BGM, Berlin
GRUNDSTÜCKSGRÖSSE3.498
BRUTTOGRUNDFLÄCHE479,00
BRUTTORAUMINHALT1.771,00
HAUPTNUTZFLÄCHE242,00
BAUKOSTEN1,957 Millionen Euro
BAUBEGINNSeptember 2004
FERTIGSTELLUNGSeptember 2008
PROJEKTLEITUNGBundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Referat III A 3
FACHINGENIEUREBundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Referat III S 2
BAULEITUNG

Kontaktarchitektenbüro Ahed Associates

BGM, Berlin

Für den Neubau der Visastelle, die bisher im Kanzleigebäude untergebracht war und nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen entsprach, wurde ein benachbartes Grundstück angekauft. Die ursprüngliche Planung sah neben der Visastelle auch 3 Dienstwohnungen vor, auf die aus wirtschaftlichen Gründen verzichtet wurde.

Für das eingeschossige, nicht unterkellerte Visa-Gebäude wurde aus Gründen der Erdbebensicherheit eine Stahlbetonskelettkonstruktion mit Mauerwerksausfachungen zur Erdbebensicherung gewählt.

Islamabad gehört zur Gruppe der meistgefährdetsten Vertretungen und musste daher über den üblichen Grundschutz hinaus zusätzlich gesichert werden (Antiterrorprogramm II).

Auf Grund der immer wieder kehrenden politischen Unruhen kam es Bauzeitverzögerungen, die nicht mehr korrigiert werden konnten. Auch ein schweres Erdbeben im Norden des Landes hatte negative Auswirkungen auf den Bauablauf. Die Übergabe an den Nutzer erfolgt im Frühherbst 2008.

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